AereA GmbH
Projekt besprechen

Leistungen

Energiemanagement & E-Mobilität

Eine Anlage, die weiß, was Strom in der nächsten Stunde kostet, trifft andere Entscheidungen als eine, die nur den aktuellen Zählerstand kennt.

Wann wir richtig sind — und wann nicht

Wo wir tragen — und wo nicht.

Richtig, wenn …

  • Erzeugung, Speicher, Ladeinfrastruktur und Verbrauch sollen gemeinsam optimiert werden.
  • Lastspitzen kosten Geld und sollen automatisiert reduziert werden.
  • Marktpreise oder CO₂-Intensität sollen in die Steuerung einfließen.
  • Bestehende Geräte unterschiedlicher Hersteller müssen zusammenarbeiten.

Falsch, wenn …

  • Sie suchen die Planung oder Errichtung der Anlage selbst — wir machen die Software.
  • Ein einzelner Wechselrichter mit Herstellerapp deckt den Bedarf bereits ab.
  • Es gibt keinen Zugriff auf die Gerätedaten und der ist auch nicht herstellbar.
  • Unter 10 Personentagen lohnt sich unser Einarbeitungsaufwand für Sie nicht.

Was wir konkret machen

  • Smart Energy Monitoring — Echtzeiterfassung und Visualisierung über Industriesensoren, Solarwechselrichter und Smart Meter.
  • Lastmanagement — Peak-Shaving, Eigenverbrauchsoptimierung, dynamische Bilanzierung zwischen Netzbezug, Speicher und Erzeugung.
  • Speicher und Netzintegration — Steuerung von Batteriespeichern, intelligentes Umschalten zwischen Netz, Speicher und erneuerbaren Quellen.
  • E-Mobilität — Anbindung von Wallboxen und Ladestationen, ladezeitpunkt- und preisoptimiertes Laden unter Einbezug fahrzeugseitiger Daten.
  • Analytik und Prognose — Vorhersagemodelle für Strompreis, Erzeugung und Verbrauch, Zeitreihenauswertung auf PostgreSQL/TimescaleDB und InfluxDB.
  • Automatisierung — Node-RED für Workflows, individuelle API-Integrationen für Fernüberwachung.

Der Unterschied zwischen Anzeige und Entscheidung

Viele Energiesysteme zeigen sehr gut, was passiert ist. Der Nutzen entsteht aber erst, wenn aus der Messung eine automatisierte Handlung wird: Speicher laden, wenn der Strom billig und sauber ist; flexible Lasten verschieben, bevor die Spitze entsteht; Ladevorgänge auf die günstigen Stunden legen, ohne dass jemand morgens ohne Reichweite dasteht. Genau diese Entscheidungslogik ist der Teil, den wir bauen.

Vorgehen & Zusammenarbeitsmodelle

Einstieg über eine Auswertung Ihrer vorhandenen Messdaten, danach schrittweiser Aufbau von Monitoring, Prognose und Steuerung. Referenz: EcoPulse.

Technologien

  • Modbus/SunSpec
  • Victron
  • Deye
  • Node-RED
  • MQTT
  • TimescaleDB
  • InfluxDB
  • Day-Ahead-Marktdaten
  • OCPP-nahe Anbindungen
  • Python
  • scikit-learn

Typisches Projektvolumen

Was ein Projekt bei uns kostet.

Tagessatz 480–960 € je nach Einsatzart

Unter 10 Personentagen lohnt sich unser Einarbeitungsaufwand für Sie nicht. Die Auswertung Ihrer vorhandenen Messdaten ist als kurzer Einstieg möglich.

Häufige Fragen

Welche Geräte binden Sie an?

Wechselrichter und Zähler über Modbus und SunSpec, Speicher und Ladeinfrastruktur über herstellerspezifische Schnittstellen. Praktische Erfahrung besteht unter anderem mit Victron und Deye sowie mit Node-RED als Automatisierungsschicht.

Woher kommen die Preisdaten?

Day-Ahead-Preise aus europäischen Gebotszonen, ergänzt um CO₂-Intensitätsdaten des Netzes. Beides läuft als Eingangsgröße in die Optimierung ein, nicht nur in die Anzeige.

Was ist realistisch an Einsparung?

Das hängt von Lastprofil, Speichergröße und Tarif ab; seriös lässt sich das nur an Ihren Daten rechnen. Wir beginnen deshalb üblicherweise mit einer Auswertung Ihrer vorhandenen Messwerte, bevor über Steuerung gesprochen wird.

Kontakt

Ansprechpartner

Sören Sprenger
Softwarearchitektur & technische Projektleitung

Wüstenstein 18, 91346 Wiesenttal · Mo–Fr 9:00–18:00 Uhr